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<pre>Seit damals holte Hoffenheim sechs Siege und drei Unentschieden. Ein Grund für den Hoffenheimer Aufschwung: Stürmer Andrej Kramaric. Hannover erledigte er beim 3:1-Sieg mit drei Toren quasi im Alleingang. Insgesamt hält Kramaric nun bei 12 Saisontoren.  <p> Nachdem sich Schürrle bereits als ein schnell wieder verabschiedetes Missverständnis erwies, wird sich demnächst wohl auch Julian Draxler die Freigabe erschmollen: Angesichts des permanenten Quengelns ließ der VfL schon im vergangenen Jahr Kevin de Bruyne irgendwann schweren Herzens seiner Wege gehen.  <p>  Allerdings täuschte so mancher in Grenzen gehaltene Schaden darüber hinweg, dass die Angelegenheiten letztlich doch recht eindeutig verliefen; namentlich das überlegene Niveau der Werkself hatte die Mannschaft vor knapp drei Wochen erwartungsgemäß überfordert. <p> Mit bereits 21 erhaltenen Gegentoren stellt Werder die schwächste Verteidigung der Liga — und das mit Abstand. <p>  Allerdings ist Hannover die zweitschlechteste Mannschaft der letzten fünf Spieltage. In diesem Zeitraum holten die „Roten“ mit einem Sieg und einem Remis nur vier Punkte. Eine Schwächephase, die sogar schon länger andauert — aus den letzten zehn Liga-Spielen gab es lediglich zwei Siege.  </pre>


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<pre>„Wir hätten es einfacher haben können“, war nach dem Spiel von Seiten der Bremen kollektiv zu hören.  <p> „Das ist ein Weg, den wir in Bremen weitergehen müssen“, fordert Schmidt. Zumindest die Wettanbieter bescheinigen ihm dabei auch gute Erfolgsaussichten.  <p>  Mit den Borussen und dem FCB treffen die beiden erfolgreichsten Teams der jüngeren Vergangenheit aufeinander. Es ist bereits das vierte Duell der beiden Top-Mannschaften um den ersten Saisontitel seit der Wiedereinführung des Supercups vor sechs Jahren. <p> Vor allem Stürmer Andrej Kramaric erwies sich zuletzt als wichtige Waffe. Der Kroate erzielte in jedem der letzten fünf Spiele ein Tor und traf gegen Mainz sogar doppelt. <p>  Beim 2:1-Heimsieg gegen Ingolstadt erzielte er die wichtige 1:0-Führung, jetzt sorgte er für den Siegtreffer.  </pre> 


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<pre> Jetzt ist sie im Vergleich dazu sogar ziemlich komfortabel. Der Vorsprung auf den Vorletzten HSV beträgt aktuell satte 14 Punkte – somit fehlt nur noch ein Punkt um den direkten Abstieg zu verhindern. Dieser soll im Ideal fall am Sonntag gegen die „Rasenballer“ aus Leipzig geholt werden.  <p> Ein weiteres Indiz für ein torreiches Duell: In 10 der 16 Leverkusen-Auswärtsspiele in dieser Saison fielen mehr als zwei Tore. In den bisherigen 16 Bremer Heimspielen liegt der Torschnitt bei 2,3 Treffern pro Partie.  <p>  Kamen vor knappen zwölf Monaten letztlich noch beide Nord-Klubs gerade so eben durch, wird der diesjährige Zweikampf zwischen den Wölfen und dem Dino ohne jedes Netz und doppelten Boden absolviert. <p>  „Wenn wir in der zweiten Halbzeit das Herz mehr in die Hand genommen hätten, dann hätten wir noch drei bis vier Tore schießen müssen“, haderte Gomez. „Das haben wir aber nicht geschafft und nun haben wir das bekommen, was wir verdient haben – die Extra-Runde.“ <p>  Die Bremer sollten somit mit einer vergleichsweise breiten Brust bei einer Mannschaft erscheinen, die nach wie vor zu den heimschwächsten Teams der Liga zu zählen ist; in der Heimtabelle hatte der VfL Wolfsburg noch vor knapp zwei Wochen die rote Laterne in Besitz.  </pre>


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<pre> Maximilian Arnold wurde vom Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes nach seiner Roten Karte für ein Spiel gesperrt und muss somit am Sonntag gegen die @borussia zuschauen. pic.twitter.com/r99isxdCQp  <p> Von den bisherigen 29 Bundesliga-Heimspielen gegen die 96er hat Bremen nur ein einziges verloren. Im März 2003 kassierte Werder ein 1:2   <p> Auch, um etwaiges Krisengerede gleich einmal im Kein zu ersticken. Denn mit einer Bilanz von 3-1-3 und 9:9 Toren ist Bayer 04 im bisherigen Verlauf der Rückrunde nur Mittelmaß. In der Rückrundentabelle ist Leverkusen derzeit nur Zehnter. <p>  „In der zweiten Halbzeit hatten wir nicht mehr so richtig Zugriff. Mit Fortdauer des Spiels wird die Müdigkeit größer, die Fehlerquote höher. Die Konsequenz daraus ist, dass wir den Gegner aufbauen.“  <p> Dabei stellten zuletzt besonders enge Kisten sicher, dass trotz dieser seltenen Remis-Schwemme nicht die pure Langeweile regiert: Gegen Hoffenheim und auf Schalke vermochte der VfL erst mit rettenden Treffern in der Nachspielzeit eine jeweils drohende Niederlage abzuwenden.  </pre>


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<pre> Zwar muss natürlich auch an dieser Stelle noch einmal daran erinnert werden, dass diese Serie aufgrund der zahlreichen Punkteteilungen erheblich an Zauber verliert — dem Selbstbewusstsein sollte das Gefühl der weitgehenden Unantastbarkeit aber dennoch gute Dienste leisten.  <p> Zwar ist es zweifelsohne richtig, dass sich der Revier-Klub mit der jüngst gebotenen Leistung vor vielen Liga-Konkurrenten nicht verstecken muss — für die intern eigentlich anvisierte Rückkehr in die nationale Spitze dürfte sich das gegenwärtige Niveau dann aber doch als etwas zu dünn erweisen.  <p>  „Wir sind glücklich, dass wir den Turnaround geschafft haben und die Spiele gewinnen. Ganz wichtig ist, dass wir fast nichts mehr zulassen. Das ist die Basis. Wir treten wieder kompakter als ‚Wir‘ auf“, so Gomez. <p>  Fünf Siege aus den letzten sieben Partien, darunter drei knappe Heimsiege, das klingt eigentlich ganz gut. Da Augsburg zwischenrein aber mit 4:1 und 6:0 gewann, zeigt das auch, wie schnell sich das Blatt wenden kann.  <p> Dann nämlich treffen die „Nagelsmänner“ gut erholt auf den personell deutlich schwächer besetzten FC Augsburg.  </pre>


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